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"Pauligut zu Armau" - jetzt "Foursideranch" |
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Unser Wohnzimmer war der alte, verfallene Kuhstall mit Böhmischen Gewölbe (auch Platzlgwölbe oder Kappengewölbe genannt) Heute sitzen wir am Abend gerne mit Freunden im Gwöli. Bei einer Runde Dart oder Billard trinken wir ein Gläschen Wein oder Whisky und hören Musik. Das Relief und unseren Kachelofen hat die Künstlerin Lisbeth Melion, eine Freundin von Christa, gemacht. |
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Der Innenhof war auch nicht zu verachten. Besonders dekorativ
war der Misthaufen. |
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Der Erdkeller mit Tonnengewölbe unterm Stadl sah auch nicht viel besser aus. Bei der Hausbesichtigung konnten wir ihn nicht betreten, da er kniehoch unter Wasser stand. Auch er wurde von uns restauriert. Jetzt hat er konstante Tempertur und kellerfrischer, selbstgepresster Most schmeckt doch am besten! |
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Kennst Du den Film "Hinterholz Acht" mit Roland Düringer? Er wurde leider nicht bei uns gedreht! Aber wir hatten den Mut, uns den Film in dieser Phase anzusehen !!!!! |
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Die Zimmermannstruhe, datiert 1719, haben wir zufällig auf den Heuboden entdeckt. Auch das Werkzeug war noch komplett vorhanden. Nach einem Service hat sie nun einen Ehrenplatz im neuen Pauligut! Wenn Du dir 1719 nicht vorstellen kannst - zu dieser Zeit war Kaiserin Maria Theresia noch ein Kind und zwei Jahre alt. |
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| Den ganzen Umbau haben wir auch mit Filmen dokumentiert.
Hätten wir gewußt, wie viel Arbeit uns wirklich erwartet, vielleicht
hätten wir ein anderes Objekt gesucht. Nun können wir mit Stolz behaupten, dass wir das Pauligut aus dem Dornröschenschlaf geweckt und zu einen Kleinod gemacht haben! |
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