Zu beiden Seiten des Prambach Ursprungs sind unsere
Koppeln.
Unsere Pferde
können sich den ganzen Tag frei bewegen und in den Stall oder
auf die Weiden laufen. |
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Unser Reitplatz ist ca. 25 x 50 m groß
und hat einen Naturboden, da uns ein "richtiger" Bodenaufbau
(noch) zu kostspielig ist. Statt dessen werden wir ihn mit Flutlicht
versehen.
Hier gibt’s auch die Reitstunden
und gelegentlich Kurse mit einem befreundeten Trainer.
Wie es sich für Westernreiter gehört, ist das Tor mit Fahnen
und Longhornschädel verziert. Die Fahnen sind weithin als Orientierungshilfe
für Wanderreiter
zu sehen. |
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Ein Blick ins Wohnzimmer
von unseren Pferden |
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Unsere Boxen bestehen aus flexiblen Panels. So lassen sich die
Boxen in kürzester Zeit verändern oder abbauen. Der Stall
ist dadurch luftiger, heller und ermöglicht den Pferde besseren
Kontakt zueinander.
Um den typischen Stallgeruch zu vermeiden, verwenden wir die Plocher-Rotteförderung.
So wird der Ammoniakgeruch gebunden und der Mist verrottet schneller
zu Humus, den wir auf unseren Weiden aufbringen. |
Nun überlegen
wir, das Paddock zu überdachen, um unseren Pferden mehr Schutz
vor der Witterung zu bieten. So könnten wir auch die Anzahl
an Gästeboxen erhöhen :-) |
Bei unserer Abwesenheit werden die Pferde natürlich bewacht.
Nicht nur von unserer Australian
Shepherd-Hündin Popsy sondern durch einen elektrischen
Weidezaun, denn man kann ja nie wissen ....
An der Außenseite des Pferdestalles haben wir den Waschplatz
und den Anbindebaum.
Da wird gebürstet, gesattelt, gekratzt und gewaschen. |
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Hier binden Wanderreiter
ihre Pferde an, bevor Roß & Reiter von uns gelaabt werden.
Heu liegt immer bereit.
Falls wir nicht zu Hause sind, müssen sich die Reiter mit der
Wasserleitung begnügen. |
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